Jul 10
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Was ich schon immer über Tennis wissen wollte
Das Tennisfeld
Das rechteckige Spielfeld beim Tennis wird durch das Netz in zwei Hälften geteilt. Das Spielfeld ist 23,77 Meter (78 ft) lang. Die Breite für das Einzel ist 8,23 Meter (27 ft), für das Doppel 10,97 Meter (36 ft). Das Spielfeld wird durch Linien begrenzt, die sogenannten Grundlinien (Baselines) und Seitenlinien (Sidelines). Die Linien sind Bestandteil des Spielfeldes. Fällt der Ball (auch nur teilweise) auf eine Linie, so ist er nicht „aus“. Im professionellen Tennis werden zum Teil Videobeweise angewendet.
Die Grundlinien verlaufen parallel zum Netz, die Seitenlinien rechtwinklig dazu. Parallel zum Netz liegen auf beiden Seiten im Abstand von 6,40 (21 ft) Meter die Aufschlaglinien. Die Fläche zwischen Netz und Aufschlaglinien wird inoffiziell auch als T-Feld bezeichnet, da die Aufschlagmittellinie, die das T-Feld in zwei gleich große Flächen unterteilt, und die Aufschlaglinie ein großes T bilden. Dementsprechend wird die Aufschlaglinie auch als T-Linie bezeichnet. Die zwei Flächen eines T-Feldes werden Aufschlagfelder genannt. Der Bereich um die T-Linie wird auch Halbfeld genannt.
Das Netz ist in der Mitte 0,914 (3 ft) Meter hoch. Das Netz ragt an beiden Seiten mindestens 0,914 Meter (3 ft) über das geltende Spielfeld hinaus und muss an dieser Stelle eine Höhe von 1,07 Meter (3,5 ft) aufweisen.
Die Fläche zwischen Grundlinie und Einzäunung hat etwa eine Länge von 5,50 (18 ft) bis 6,40 Metern (21 ft). Die Breite der Fläche zwischen Seitenlinie und Einzäunung liegt bei etwa 3,04 (10 ft) bis 3,66 Metern (12 ft).
Die häufigsten Beläge von Tennisplätzen sind Sand-, Rasen-, Kunstrasen-, Teppich-, Kunststoffgranulat. Vor allem in nordamerikanischen Ländern ist der Hartplatz sehr verbreitet. Im Freien sind Sandplätze vorherrschend, in der Halle wird meist auf einem Hart- oder auch einem Granulatplatz gespielt.
Fortsetzung folgt – to be continued !
Infos aus Wikipedia